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Die Jahreszeiten

Rügen bietet rund um das Jahr besondere Naturerlebnisse. Im Mühlenhof auf Mönchgut können Sie das Wetter aufgrund der Offenheit der Landschaft und des weiten Blicks noch sehr viel intensiver zu erleben als auf dem Rest der Insel. Das Wetter auf der Halbinsel Mönchgut ist abwechslungsreich ohne andauernde Schlechtwetterperioden. Die Gegend zählt die geringsten Niederschläge an der Ostseeküste und bietet aufgrund der Lage auch dann Sonne, wenn sich nicht weit entfernt im Rügener Inland die Wolken zusammenziehen.

Frühling

Der Frühling setzt auf Rügen etwas später, dafür umso farbenfroher ein. Das Wetter ist recht wechselhaft, aber nur selten türmen sich Wolkenberge für mehrere Stunden am Himmel auf. Wanderungen zu den Aussichtspunkten sind übrigens besonders bei Kaltlufteinbrüchen zu empfehlen, denn dann ist die Sicht besonders klar. Meist dauert es nur wenige Tage bis sich die Region bis zu sommerlichen Temperaturen erwärmt. Das Strandleben beginnt häufig schon im Mai, allerdings ist das Wasser dann noch recht frisch.

Sommer

Obwohl der Sommer an der Ostseeküste oft kühles Schauerwetter mit sich bringt, bleibt die südöstliche Halbinsel Rügens davon verschont. Manchesmal schlagen sich auf dem Festland und in Zentralrügen Wolken vor die Sonne, auf Mönchgut dagegen scheint sie ungehindert.

Die Halbinsel zählt die geringsten Niederschläge an der gesamten Pommerschen Küste. Der laue Seewind sorgt in dieser Gegend zudem dafür, dass es selbst an den wärmsten Sommertagen nie drückend heiß wird.

Herbst

Der Herbst dauert auf Mönchgut besonders lange an. September und Oktober gehören dabei wegen der klaren Sicht zu den beliebtesten Wandermonaten.

Regelmäßig ziehen kurze, aber heftige Herbststürme aus westlicher Richtung vorbei, welche zu einer erheblichen Schwankung des Seespiegels beitragen. Manchesmal kann es aber auch tagelang nahezu windstill sein.

Winter

Der Winter beginnt auf der bei Urlaubern beliebten Insel erst recht spät. Beim ersten Schnee bleiben Meer und Bodden meist eisfrei. Dennoch kann es nach der Jahreswende passieren, dass die gewohnte Geräuschkulisse des Boddens über Nacht verschwindet – ihn überzieht dann eine dünne Eis- und Schneeschicht.

Nach besonders strengen Wintern drücken sich gebrochene Eismassen von Südwesten her gegen die Küste und bieten vor den Höften den traumhaften Anblick riesiger Packeisberge.